HERBERT LORENZ

Maler, Bildhauer, Grafiker

VITA
1916  geboren in Chemnitz
2013 gestorben in Gleisweiler

- Abendstudium an der Staatslehranstalt Chemnitz
- Studium Kunsthochschule Bremen
- Studium Städelschule Frankfurt
- Praktika der Holz und Steinbildhauerei in Mayen und Morbach/Hunsrück

1968 - 1980 Kunsterzieher in Nordrhein-Westfalen
1968  Gründungsmitglied und Sprecher des Bundes Deutscher Künstler (Märkischer Kreis)
1981  Beginn einer Malschule in Gleisweiler
1996  Goldene Wappennadel des Kreises SÜW
2001  Ehrenbürger von Gleisweiler
Verdienstmedaille des Verdienstordens der BRD

AUSSTELLUNGEN
Chemnitz, Gleisweiler - Zehnthof, Paris, Berlin - Deutschlandhaus, Landau - Villa Streccius, Dortmund - Fraunhofer-Institut, Pfälzische Landesbibliothek Speyer, Iserlohn, Bad Bergzabern, Edenkoben, Bobenheim-Roxheim
Landau - Forum "S", Universität Köln , Douwe Egbert Museum "Lorenz" - Joure /NL, Luxemburg, Posen, Koblenz, Biarritz, Madrid, Almelo/ NL, Nottingham/GB, Wrexham/GB, Arnheim, Gabrova/Bulg, Rockenhausen - Museum Pachen,
Mainz - Landesregierung, Insbruck - ART, Florida/USA, Rom, Bonn, Stolberg, Düsseldorf, Göttingen, Hamburg, Dortmund, Hagen, Hemer, Schwerte, Essen, Esslingen, Regensburg

MITGLIEDSCHAFTEN
Kunsthütte Chemnitz
BBK Nordrhein-Westfalen, Mitarbeit
BDA Nordrhein-Westfalen
BBK Rheinland-Pfalz
Kunstverein Villa Streccius Landau
Südpfälzische Kunstgilde Bad Bergzabern
arbeitsgemeinschaft pfälzer künstler (apk)

 

 

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KONTAKT:

Kronstraße 11
76829 Landau in der Pfalz

Telefon: 0049 (0) 0634189349

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www.herbert-lorenz-kunst.de

Im Zentrum aller Arbeiten von Herbert Lorenz steht der Mensch in seiner  existenziellen Geworfenheit. 
Die Konzentration auf das Wesentliche der Gestalt und Figur ist das charakteristische Gestaltungsmerkmal. Das Menschliche bekommt seine Form durch die unverwechselbare Lorenz'sche Formensprache, sie schafft eine intensive Kommunikation zwischen Figur und Betrachter.

Vielseitig verwendete er alle möglichen Materialien und arbeitete in vielen Techniken als Maler, Zeichner und Plastiker. Mythologische und biblische Motive regten ihn an, seiner eigenen Vorstellung vom Menschen Gestalt zu geben und in die Vorstellungswelt des heutigen Betrachters zu übertragen. Er forderte in seinen Werken immer die Menschlichkeit ein, beklagte den Mangel an Einsicht und  Unbelehrbarkeit.

Viele seiner Arbeiten befinden sich in nationalen und internationalen Sammlungen sowie in Privatbesitz.

Lorenz ist sein Leben lang ein unermüdlich Suchender und Schaffender gewesen. Das ist an seinem großen Werk abzulesen, wie auch an seiner Lebensgeschichte: immer frei und freiberuflich hat er durch schwere Zeiten seine Familie ernährt, viermal sein Atelier an verschiedenen Orten und unter schwierigen Umständen neu eigerichtet.