PETRA WEINER-JANSEN

Bildhauerei, Skulptur

Biografie:

geb.1947 in Bottrop/NRW
1974 -78 Studium an der
Universität-Gesamthochschule Essen
(Studentin u. a. von Prof. Heiner Stachelhaus und dem Aktionskünstler Wolf Vostell, „Werkstattgespräche“ mit Günther Uecker, Josepf Beuys u. a).
Staatsexamen und ca. 20 Jahre Lehrtätigkeit an einem Gymnasium in NRW
Umzug mit der Familie in die Südpfalz
2003 eigene Werkstatt

Mitgliedschaften:

GEDOK,
Regionalgruppe Karlsruhe,
BBK Bundesverband Bildender Künstler RLP Mainz,
Süd-Pfälzische Kunstgilde Bad Bergzabern

Vita

Ausstellungen (Auswahl seit 2005):

KV Neustadt
KV Frankenthal
Altstadtgalerie Speyer
Landesvertretung RLP in Berlin
“Neu im BBK“ 2008 BBK-Galerie Mainz
Nominierung zum „Haueisen-Kunstpreis“ 2009 in Jockgrim GEDOK „opening eyes“ in Nottingham (UK)
GEDOK Künstlerinnen-Forum KA„ Jubiläumsausstellung >60“ BBK-RLP  in Trier und Germersheim
19. Künstlermesse 2010 in Karlsruhe
Scharpf-Galerie in Ludwigshafen
Maison d´Art Strasbourg (F)
Frauenmuseum Bonn 2011
„vier von hier“ Städtische Galerie der Stadt Landau
10. Messe Kunstdirekt 2012 in Mainz
Jecza-Galerie in Temeswar (Rumänien)
Orgelfabrik in KA-Durlach
Mitte November Gast des Bildhauers Reinhold Petermann bei der „Finthener Gruppe“ in Mainz  


 

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KONTAKT

 

 

KONTAKT:

Petra Weiner-Jansen
Rötzweg 10
76887 Bad Bergzabern

Telefon: 06343 9880555

E-Mail: jansen.pur@t-online.de

Internet: www.weiner-jansen-kunst.de

 

„Ich arbeite im Vertrauen auf die Weisheit
meiner Hände“.

Mein künstlerische Arbeitsprozess ist nicht vorgeplant, nicht skizziert, sondern es geschieht einfach, nicht gesucht, eher gefunden“.
Die Gestaltwerdung entsteht ganz direkt und ohne inhaltliche Korrektur. Diese Vorgehensweise mit dem Werkstoff Tonerde - weich, formbar - ist für mich gleichsam „innere Arbeit“. Intensiv, kraftvoll und elementar zwingend. Von den so entstandenen Figur-Findungen in Tonerde erstelle ich  im klassischen bildhauerischen Umformungsverfahren über Gips-Negativformen UNIKATE, Skulpturen aus BETON, Tonerdeschmelz-Gemisch und Marmormehl-Gemisch.
Die so entstandenen Skulpturen wirken teilweise anmutig zart wie Porzellan-Figurinen aus vergangenen Zeiten. Aber durch die Verwendung von BETON mit seiner rauen, porigen und rissigen Oberflächentextur und durch ihre Größe
(ca. 65 – 130 cm) sind meine Skulpturen neu.
„Sie überzeugen durch ihre Präsenz JETZT.“

Meine Figur-Findungen sind Manifestationen von erinnerten Seins-Zuständen, die auf einer tieferen, eher unterbewussten Erfahrungsebene gleichsam auch ZEIT-ZEUGEN sind; immer während und ohne Alter.